RegierungMutmaßliches Folteropfer Bulatow auf dem Weg ins Baltikum

Kiew (dpa) - Der mutmaßlich gefolterte Regierungsgegner Dmitri Bulatow ist aus der Ukraine ausgereist und offenbar auf dem Weg ins Baltikum. Der 35-Jährige soll erst einmal in die lettische Hauptstadt Riga fliegen und dann ins litauische Vilnius weiterreisen. Vorher hatte ein Gericht ein Verfahren gegen Bulatow wegen der Organisation von Massenunruhen eingestellt und ihm die Ausreise erlaubt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hatte dem Aktivisten auch eine medizinische Behandlung in Deutschland angeboten.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Kiew (dpa) - Der mutmaßlich gefolterte Regierungsgegner Dmitri Bulatow ist aus der Ukraine ausgereist und offenbar auf dem Weg ins Baltikum. Der 35-Jährige soll erst einmal in die lettische Hauptstadt Riga fliegen und dann ins litauische Vilnius weiterreisen. Vorher hatte ein Gericht ein Verfahren gegen Bulatow wegen der Organisation von Massenunruhen eingestellt und ihm die Ausreise erlaubt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hatte dem Aktivisten auch eine medizinische Behandlung in Deutschland angeboten.

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