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Recht:Krieg der Juristen

Gedenken: Beim Absturz des Airbus A 320 starben im März 150 Menschen.

(Foto: Jean Christophe Magnenet/AFP)

Viele Hinterbliebene, deren Angehörige beim Germanwings-Absturz ums Leben kamen, planen jetzt eine Klage vor US-Gerichten. Doch für die Anwälte könnte dieser Weg weit schwieriger werden als gedacht.

Von Hans Leyendecker

Zahlreiche Angehörige der 150 Opfer des Germanwings-Absturzes in den französischen Alpen erwägen nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung eine Klage vor Gerichten in den USA. Ein halbes Jahr nach der durch den Copiloten Andreas Lubitz absichtlich verursachten Katastrophe trafen sich am Samstag mehr als 13o Hinterbliebene mit Rechtsanwälten in Düsseldorf, um mehr über die Möglichkeit einer solchen Klage zu erfahren.

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