Mit einem Festakt ist das Denkmal in Berlin unter Beisein von Bundeskanzerlin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck eingeweiht worden. "Der Völkermord an Sinti und Roma hat tiefe Spuren hinterlassen und noch tiefere Wunden", sagte Merkel. Das Denkmal halte dem Betrachter einen "Spiegel unendlicher Trauer" vor. Es trage das Schicksal des einzelnen Menschen "in unsere Mitte" und mahne an die Verpflichtung, die Würde des Menschen zu achten.

Bild: AFP 24. Oktober 2012, 14:132012-10-24 14:13:40 © Süddeutsche.de/ske/gal/rus