KonflikteIran sieht keinen Fortschritt bei Genfer Atomgesprächen

Genf (dpa) - Der Iran sieht bei den Genfer Beratungen um sein Atomprogramm keinen Fortschritt. Vizeaußenminister Abbas Araghchi sagte, man habe viel verhandelt, aber erreicht habe man nichts. Der Minister ergänzte am Ende des zweiten Verhandlungstages mit den fünf UN-Vetomächten und Deutschland, von Fortschritt könne keine Rede sein. Die 5+1-Gruppe und der Iran sprechen in Genf über Wege zu einer Zwischenlösung in dem langjährigen Konflikt. Diese sieht vor, dass der Iran Teile seines Atomprogramms auf Eis legt.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Genf (dpa) - Der Iran sieht bei den Genfer Beratungen um sein Atomprogramm keinen Fortschritt. Vizeaußenminister Abbas Araghchi sagte, man habe viel verhandelt, aber erreicht habe man nichts. Der Minister ergänzte am Ende des zweiten Verhandlungstages mit den fünf UN-Vetomächten und Deutschland, von Fortschritt könne keine Rede sein. Die 5+1-Gruppe und der Iran sprechen in Genf über Wege zu einer Zwischenlösung in dem langjährigen Konflikt. Diese sieht vor, dass der Iran Teile seines Atomprogramms auf Eis legt.

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