KonflikteIAEA wird iranische Schwerwasserfabrik Arak im Dezember inspizieren

Wien (dpa) - Die Überwachung des iranischen Atomprogramms durch den Westen wird vereinbarungsgemäß enger. Der Iran werde der Internationalen Atomenergiebehörde am 8. Dezember Zugang zur Schwerwasserfabrik Arak gewähre, sagte IAEA-Chef Yukiya Amano in Wien. Die Fabrik ist wesentlicher Teil des umstrittenen Forschungsreaktors Arak, dessen Bau bereits seit längerem von der IAEA überwacht wird. Schwerwasserreaktoren produzieren Plutonium, das sich im Prinzip zum Bau von Atombomben verwenden lässt.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Wien (dpa) - Die Überwachung des iranischen Atomprogramms durch den Westen wird vereinbarungsgemäß enger. Der Iran werde der Internationalen Atomenergiebehörde am 8. Dezember Zugang zur Schwerwasserfabrik Arak gewähre, sagte IAEA-Chef Yukiya Amano in Wien. Die Fabrik ist wesentlicher Teil des umstrittenen Forschungsreaktors Arak, dessen Bau bereits seit längerem von der IAEA überwacht wird. Schwerwasserreaktoren produzieren Plutonium, das sich im Prinzip zum Bau von Atombomben verwenden lässt.

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