Israel:Raketenbeschuss auf Galiläa

Lesezeit: 1 min

Iranische Hintermänner sollen die Angriffe finanziert haben, behauptet Israels Verteidigungsminister.

Von Peter Münch, Tel Aviv

Mit mehreren gezielten Angriffen hat Israel auf einen Raketenbeschuss aus Syrien reagiert. Dabei kamen mehrere Menschen ums Leben, weitere wurden verletzt. Israels Verteidigungsminister Mosche Jaalon machte für den Beschuss eine Zelle des Islamischen Dschihad verantwortlich, die von Iran aus finanziert und angeleitet worden sei. Das Regime in Teheran wolle "auf den Golanhöhen eine terroristische Front gegen Israel eröffnen", sagte er. Ein Sprecher des Islamischen Dschihad wies die Vorwürfe zurück. Dies verhinderte jedoch nicht die demonstrativ deutliche militärische Antwort Israels, die offenkundig der Abschreckung dienen soll. Allerdings wächst dadurch auch die Gefahr einer Eskalation, bei der Israel in die Wirren des syrischen Kriegsgeschehens hineingezogen werden könnte.

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