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Großbritannien:Boris Johnson geht es besser

Der britische PremierBoris Johnson ist aus der Intensivstation entlassen worden. Er werde nun engmaschig im Krankenhaus überwacht, hieß es in einer Erklärung der Regierung. Der Premier sei "sehr guter Dinge". Wann er wieder die Regierungsgeschäfte führen kann, ist weiterhin unklar. Außenminister Dominic Raab, der Johnson vertritt, sagte in einer Fernsehansprache am Donnerstag, es sei zu früh, Beschränkungen zu lockern. Die Todeszahlen stiegen weiter, und die Spitze der Epidemie sei noch nicht erreicht. Alleine am Donnerstag starben 980 Menschen; die Zahl der Toten erreichte damit auf 8958.

© SZ vom 11.04.2020 / SZ

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