Diplomatische PosseDruckbetankung

Lesezeit: 4 Min.

Am Ende konnte Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif, hier auf der Siko in München, doch noch nach Hause geflogen werden.
Am Ende konnte Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif, hier auf der Siko in München, doch noch nach Hause geflogen werden. Thomas Kienzle/AFP

Wie Irans Außenminister bei der Münchner Sicherheitskonferenz herzlich willkommen war, sein Flugzeug aber um ein Haar kein Kerosin bekam.

Von Georg Mascolo und Nicolas Richter

SZ bei Google bevorzugen

Über alle Weltkrisen hinweg sind die Besucher der Münchner Sicherheitskonferenz durch zwei Gemeinsamkeiten verbunden: Sie müssen erstens anreisen und zweitens wieder abreisen. Das klingt einfacher, als es ist, denn manchmal sind die Weltkrisen so gewaltig, dass sie sogar die Beförderung der Konferenzgäste gefährden, jüngst etwa die von Außenminister Mohammed Dschawad Sarif, der mit fließendem Englisch und einem Hang zur Theatralik die Islamische Republik Iran vertritt.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: