DemonstrationenUkrainisches Parlament sagt Sitzungen ab

Kiew (dpa) - Nach neu entflammten Straßenschlachten in Kiew hat das ukrainische Parlament seine für geplanten Sitzungen kurzfristig abgesagt. Der frühere Parlamentspräsident Wladimir Litwin sagte der Agentur Interfax zufolge, das Gebäude werde evakuiert. Gründe nannte der fraktionslose Abgeordnete zunächst nicht. In Kiew waren trotz eines vereinbarten Gewaltverzichts neue Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei ausgebrochen. Beide Seiten beschuldigten sich, mit Scharfschützen gezielt Jagd auf Gegner zu machen. Die Zahl der Toten nach brutalen Straßenschlachten stieg auf mindestens 28.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Kiew (dpa) - Nach neu entflammten Straßenschlachten in Kiew hat das ukrainische Parlament seine für geplanten Sitzungen kurzfristig abgesagt. Der frühere Parlamentspräsident Wladimir Litwin sagte der Agentur Interfax zufolge, das Gebäude werde evakuiert. Gründe nannte der fraktionslose Abgeordnete zunächst nicht. In Kiew waren trotz eines vereinbarten Gewaltverzichts neue Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei ausgebrochen. Beide Seiten beschuldigten sich, mit Scharfschützen gezielt Jagd auf Gegner zu machen. Die Zahl der Toten nach brutalen Straßenschlachten stieg auf mindestens 28.

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