DemonstrationenRadikalengruppe: «Nationale Revolution» gegen Janukowitsch fortsetzen

Kiew (dpa) - Trotz der vorläufigen Einigung über einen Ausweg aus der ukrainischen Krise will eine wichtige Radikalenbewegung die "nationale Revolution" fortsetzen. "Diese Mitteilung beinhaltet kein klares Bekenntnis zu einem Rücktritt des Pseudo-Präsidenten", teilte die Gruppierung Rechter Sektor mit Verweis auf Staatschef Viktor Janukowitsch mit. Es handele sich um Betrug. Ein dpa-Reporter berichtete hingegen von gelöster Stimmung auf dem zentralen Unabhängigkeitsplatz in Kiew, nachdem die Einigung bekanntgegeben worden war.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Kiew (dpa) - Trotz der vorläufigen Einigung über einen Ausweg aus der ukrainischen Krise will eine wichtige Radikalenbewegung die „nationale Revolution“ fortsetzen. „Diese Mitteilung beinhaltet kein klares Bekenntnis zu einem Rücktritt des Pseudo-Präsidenten“, teilte die Gruppierung Rechter Sektor mit Verweis auf Staatschef Viktor Janukowitsch mit. Es handele sich um Betrug. Ein dpa-Reporter berichtete hingegen von gelöster Stimmung auf dem zentralen Unabhängigkeitsplatz in Kiew, nachdem die Einigung bekanntgegeben worden war.

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