bedeckt München 14°

Das Jahr 2020:Tun wir genug für die Umwelt?

Dürre in Australien: Ein Mädchen vor einer Wand aus Staub.

(Foto: Courtesy of Marcia Macmillan/AFP)

Corona hat die Klimakrise in den Hintergrund gerückt, aber immerhin zeigt sich: In größter Not können die Regierungen handeln.

Von Marlene Weiß

Als das Jahr 2019 zu Ende ging, war für Klimaschützer klar: 2020 würde entscheidend werden. Und es sah ganz gut aus. Eben erst hatte das Time Magazine Greta Thunberg zur "Person of the Year" ernannt, der öffentliche Druck war immens, die Stimmung schien zu kippen, auf die Seite des Klimas. Das Thema stand endlich dort, wo es schon seit Jahrzehnten hingehört hätte: weit oben auf der Agenda. Im November 2020 stand nicht nur die US-Wahl, sondern auch die wichtige UN-Klimakonferenz in Glasgow an, dort würde man die Rettung des Klimas besiegeln. So weit der Plan.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Under Armour
Aus der Form
Wanzen 16:9
Bettwanzen
Das große Fressen
A nurse shows AstraZeneca COVID-19 vaccine in general practitioner s office in Tremosnice, Pardubice Region, Czech Repu
Covid-19
"Es kann nicht sein, dass Impfstoff liegen bleibt"
Medizin
Die Vulva, ein blinder Fleck
Maisach: Neubaugebiet / Gewerbegebiet West / Immobilien; WIR
Immobilien
Kostenrisiko Eigenheim
Zur SZ-Startseite