Bundeswehr:Kein Hinweis auf Meldepflicht für Tattoos

Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen den Kommandanten beim Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr zu rechtsextremistischen Tätowierungen eingestellt. Die Vorwürfe, der Mann habe Feldärztinnen angewiesen, solche Tattoos zu melden, hätten sich nicht bestätigt, teilte die Behörde in Tübingen am Montag mit. Sie hatte wegen des Verdachts der Anstiftung zur Verletzung von Privatgeheimnissen und der Verleitung zu einer rechtswidrigen Tat ermittelt: "Weder für einen Befehl des Beschuldigten noch für eine tatsächlich erfolgte Meldung eines Feldarztes oder einer Feldärztin ergaben danach die Ermittlungen zureichende tatsächliche Anhaltspunkte."

© SZ vom 17.08.2021 / dpa
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