AtomNetanjahu verurteilt Iran-Abkommen als «historischen Fehler»

Jerusalem (dpa) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Einigung bei den Genfer Atomgesprächen mit dem Iran als "historischen Fehler"" verurteilt. Das gefährlichste Regime der Welt sei dem Besitz der gefährlichsten Waffe der Welt entscheidend nähergekommen, sagte Netanjahu. Israel sei überzeugt, dass Teheran trotz der Vereinbarung heimlich weiter nach Atomwaffen streben werde. Das Abkommen sieht vor, dass der Iran in den nächsten sechs Monaten Teile seines Atomprogramms einfriert. Dafür sollen die internationalen Sanktionen teilweise gelockert werden.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Jerusalem (dpa) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Einigung bei den Genfer Atomgesprächen mit dem Iran als „historischen Fehler“ verurteilt. Das gefährlichste Regime der Welt sei dem Besitz der gefährlichsten Waffe der Welt entscheidend nähergekommen, sagte Netanjahu. Israel sei überzeugt, dass Teheran trotz der Vereinbarung heimlich weiter nach Atomwaffen streben werde. Das Abkommen sieht vor, dass der Iran in den nächsten sechs Monaten Teile seines Atomprogramms einfriert. Dafür sollen die internationalen Sanktionen teilweise gelockert werden.

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