bedeckt München 26°

Antisemitismus:Nahost-Deutschland

Hassparolen gegen Israel, Überfälle, Hunderttausende Flüchtlinge. Bei vielen Juden hierzulande wächst das Unbehagen. Andere versuchen, es zu überwinden: indem sie die Hand ausstrecken.

Von Thorsten Schmitz

Noam Leichtentritt überlegt nicht lange, ob er für ein Gespräch bereit ist. "Sie sind der Erste, der mir zuhören will", sagt er am Telefon. Wie man ihn erkennen wird bei der Verabredung? "Ich seh' aus wie ein Araber. Nur mit Kippa." In Neuköllns Karl-Marx-Straße ist er nicht zu übersehen. Eine Kippa trägt hier sonst niemand.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Israelische Generalkonsulin
"Jeder Deutsche sollte Israel besuchen"
Sexualität
Warum die Deutschen immer weniger Sex haben
Mohammad Aisha
Schifffahrt
Der letzte Mann an Bord
Coins sorted by value Copyright: xAlexandraxCoelhox
Geldanlage
Warum ETF-Anleger jetzt aktiv werden müssen
Freundinnen
Corona und Freundschaft
Es waren einmal zwei Freundinnen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB