Zerstörungen nach TropensturmWas "Irene" übrig ließ

Die Schäden sind geringer als befürchtet, "Irene" hat sich vom Hurrikan zum Tropensturm und dann zum Sturmtief abgeschwächt. Doch an der US-Ostküste stehen viele Bürger vor den Trümmern ihrer Existenz. Und nach dem Sturm kommt nun das Hochwasser.

Die Schäden sind geringer als befürchtet, "Irene" hat sich vom Hurrikan zum Tropensturm und dann zum Sturmtief abgeschwächt. Doch an der US-Ostküste stehen viele Bürger vor den Trümmern ihrer Existenz. Und nach dem Sturm kommt nun das Hochwasser.

In den US-Medien ist eine heftige Debatte über möglicherweise zu hohe Sicherheitsvorkehrungen für New York entbrannt, doch Bilder von der Ostküste zeigen, dass die Metropole im Gegensatz zu anderen Landesteilen vielleicht einfach auch Glück hatte. Der Sturm und anschließender Starkregen hat viele Existenzen zerstört. Insgesamt kostete Irene in den USA 38 Menschen das Leben: Ein Bild aus Rodanthe in North Carolina. In dem südlich von New York gelegenen Staat traf der Sturm besonders heftig auf das Land.

Bild: Bloomberg 30. August 2011, 12:342011-08-30 12:34:13 © sueddeutsche.de/dpa/dapd/Reuters/grc/leja