Vulkanausbruch in ChileLava, Blitze und ganz viel Asche

Vier Jahrzehnte lang schlief der chilenische Vulkan Calbuco. Jetzt speit er wieder Feuer und Asche. Eindrücke aus Chile.

1 / 8
REUTERS

Eine riesige Aschewolke steigt kilometerweit über dem Calbuco im Süden Chiles auf. Jahrzehntelang war es ruhig um den Vulkan, nun brach er wieder aus.

2 / 8
AP

Viele Leute beobachten das Naturphänomen aus weit entfernten Städten (im Bild: Kinder in Puerto Varas). Die Behörden ordneten eine Evakuierung in einem Radius von etwa 20 Kilometer um den Vulkan an.

3 / 8
AFP

In der Aschewolke entladen sich zahlreiche Blitze. Durch die Reibung der Aschekörner in der Luft kommt das hohe elektrische Spannungsfeld zustande.

4 / 8
dpa

Der Blick auf den Vulkan von der Stadt Puerto Montt aus, etwa 1000 Kilometer südlich von Santiago de Chile. Behörden habe für die umliegenden Städte die Alarmstufe Rot ausgelöst.

5 / 8
AFP

Das Umland ist spärlich besiedelt und gebirgig. Der Vulkan liegt im Llanquihue-Naturreservat in der Region Los Lagos.

6 / 8
AFP

2003 Meter hoch ist der Vulkan, die Aschewolke über ihm ragt bis zu 20 Kilometer in den Himmel.

7 / 8
REUTERS

Seit 1837 gab es zehn Ausbruche - zuletzt eruptierte der Stratovulkan 1972.

8 / 8
AFP

Der Blick von der Stadt Frutillar aus. Geisterhaft ragt die Aschewolke mit Blitzen in den Nachthimmel. Der Flugverkehr wurde vorerst eingestellt.

© SZ.de/frdu - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: