Überschwemmungen in ChinaPeking ruft Katastrophenalarm aus

Erdrutsche, Überschwemmungen, gebrochene Deiche: Nach heftigen Regenfällen hat sich die Lage in den südlichen Provinzen Chinas verschärft. Mehr als eine halbe Million Menschen mussten vor den Fluten in Sicherheit gebracht werden. Meteorologen warnen vor weiteren Unwettern.

Erdrutsche, Überschwemmungen, gebrochene Deiche: Nach heftigen Regenfällen hat sich die Lage in den südlichen Provinzen Chinas verschärft. Mehr als eine halbe Million Menschen mussten vor den Fluten in Sicherheit gebracht werden. Meteorologen warnen vor weiteren Unwettern.

Die Überschwemmungen in China nehmen immer größere Ausmaße an. Mehr als eine halbe Million Menschen im Süden und der Mitte des Landes mussten ihre Häuser verlassen, wie die Zeitung China Daily berichtete. Besonders hart getroffenen wurde die Stadt Laibin in der südwestlichen Provinz Guangxi.

Bild: AFP 17. Juni 2011, 13:572011-06-17 13:57:47 © sueddeutsche.de/dapd/reuters/feko/afis