In Florida wurde wegen "Isaac" ebenfalls der Notstand ausgerufen. Menschen verbarrikadierten daraufhin ihre Häuser und stockten ihre Vorräte auf. Der Wirbelsturm brachte zunächst aber nur heftigen Wind und Regenfälle. Die Bewohner dort ließen sich vom Sturm auch nicht von Spaziergängen und Einkaufsbummel abhalten.

Von Key West an der Südspitze Floridas bis in den Norden von Miami kam es zu vereinzelten Stromausfällen. Am Flughafen von Miami wurden 550 Flüge gestrichen. Der Gouverneur des Staates, Rick Scott, erklärte, es habe keine größeren Schäden gegeben.

Bild: REUTERS 25. August 2012, 17:322012-08-25 17:32:41 © Süddeutsche.de/dpa/dapd/afp/webj/vks/dmo