Taifun "Haiyan"Das Elend nach dem Sturm

Die Folgen des Super-Taifuns "Haiyan" sind katastrophal. Fünf Tage nach dem gewaltigen Sturm listet die Katastrophenschutzbehörde mehr als 2000 Tote und 3000 Verletzte. Es gibt Plünderungen, etliche Philippiner versuchen, ihrer Heimat zu entkommen. Bilder aus einer verwüsteten Region.

Die Folgen des Super-Taifuns "Haiyan" sind katastrophal. Fünf Tage nach dem gewaltigen Sturm listet die Katastrophenschutzbehörde mehr als 2000 Tote und 3000 Verletzte. Es gibt Plünderungen, etliche Philippiner versuchen, ihrer Heimat zu entkommen. Bilder aus einer verwüsteten Region.

Taifun "Haiyan" hat die Insel Leyte schwer getroffen, weite Teile sind komplett verwüstet. Die Katastrophenschutzbehörde meldet, dass durch den Wirbelsturm mindestens 2275 Menschen auf den Philippinen umgekommen sind. Die Zahl dürfte noch steigen: Unter den Trümmern befinden sich weitere Leichen - und in entlegene Regionen sind die Einsatzkräfte noch nicht vorgedrungen.

Bild: dpa 13. November 2013, 14:552013-11-13 14:55:25 © Süddeutsche.de/cal/cal