Taifun "Haiyan"Keine Nahrung, kein Wasser, kein Strom

Der Taifun "Haiyan" ist die größte Naturkatastrophe, die die Philippinen je ereilt hat. Regierungen und Organisationen weltweit schicken Hilfe, während die Retter vor Ort versuchen, zu den Überlebenden vorzudringen. Durch die betroffenen Gebiete zieht sich eine Spur der Verwüstung.

Der Taifun "Haiyan" ist die schlimmste Naturkatastrophe, die die Philippinen je ereilt hat. Regierungen und Organisationen weltweit schicken Hilfe, während die Retter vor Ort versuchen, zu den Überlebenden vorzudringen. Durch die betroffenen Gebiete zieht sich eine Spur der Verwüstung.

Zwei kleine Jungen stehen auf einer Straße nahe Tacloban. Die Hauptstadt der Provinz Leyte wurde durch den Sturm besonders schwer getroffen. Hunderte Menschen kamen dort ums Leben. Augenzeugen zufolge gibt es zunehmend Gewalt und Plünderungen, es fehlt an Nahrungsmitteln und Trinkwasser.

Bild: Dondi Tawatao/Getty Images 11. November 2013, 09:112013-11-11 09:11:13 © süddeutsche.de/webe/feko/mike/jst