bedeckt München 24°

Surfende Hunde:Waldi will Meer

Lässige Posen, lange Mähnen - in Sachen Coolness stehen die Teilnehmer tierischer Wellenreit-Wettbewerbe ihren menschlichen Vorbildern in Nichts nach. In wem ein echter Soul Surfer steckt, zeigte sich jetzt wieder am Huntington Beach im sonnigen Kalifornien.

12 Bilder

A dog prepares to compete in the Surf City surf dog competition in Huntington Beach

Quelle: REUTERS

1 / 12

Lässige Posen, lange Mähnen - in Sachen Coolness stehen die Teilnehmer tierischer Wellenreit-Wettbewerbe ihren menschlichen Vorbildern in Nichts nach. In wem ein echter Soul Surfer steckt, zeigte sich jetzt wieder am Huntington Beach im sonnigen Kalifornien.

Wichtig vor dem Rauspaddeln: Erstmal die Lage checken. Wo könnte eine Strömung den Weg ins Line Up erleichtern? An welchem Punkt gibt es die besten Wellen?

US-SURFING-DOGS

Quelle: AFP

2 / 12

Spätestens auf dem Brett zeigen sich dann die unterschiedlichen Surfertypen: Manche Locals zeigen sich eher verbissen, lassen keine Welle aus und nehmen den anderen schon mal die Vorfahrt.

-

Quelle: AFP

3 / 12

Echte Soul Surfer gehen die Sache entspannter an. Einfach die Wellen nehmen, wie sie kommen, sich ein bisschen treiben lassen - und von Hundekuchen mit Banana-Pancake-Geschmack träumen.

US-SURFING-DOGS

Quelle: AFP

4 / 12

Wer schon alle Tricks ausprobiert hat, versucht sich an neuen Herausforderungen. Zum Beispiel an der Frage, wie viele Wellenreiter auf ein Surfbrett passen. Drei?

US-SURFING-DOGS

Quelle: AFP

5 / 12

Oder vier?

A dog wipes out while competing in the Surf City surf dog competition in Huntington Beach

Quelle: REUTERS

6 / 12

Doch nicht nur die Performance auf dem Brett ist wichtig, auch der richtige Abgang zählt. Wer lange genug übt und richtig Schwung nimmt...

Fifth Annual Surf City Surf Dog competition

Quelle: dpa

7 / 12

...der kann irgendwann über die restlichen Meter Ozean bis zum Strand laufen. Alles eine Frage der Technik.

Surf Dog Joey, a West Highland Terrier, bails on his surfboard while competing in the Surf City surf dog competition in Huntington Beach

Quelle: REUTERS

8 / 12

Besonders Wasserscheue probieren es mit einem beherzten Sprung.

Fifth Annual Surf City Surf Dog competition

Quelle: dpa

9 / 12

Wem ein Satz nasse Pfoten egal ist, der kann sich auch an den Strand treiben lassen. Dann nur die Schnauze hübsch hochhalten, nicht dass noch Wasser in die Nase läuft.

A man carries his dog on his back during the Surf City surf dog competition in Huntington Beach

Quelle: REUTERS

10 / 12

Wer es sich leisten kann, nimmt sich einen Butler, der direkt vom Brett an den Strand trägt. Vom erhöhten Aussichtspunkt lassen sie die anderen Surfdudes besser beobachten.

Women hold their dogs at the beach during the Surf City surf dog competition in Huntington Beach

Quelle: REUTERS

11 / 12

Und auch die Beachgirls sind den ein oder anderen Blick wert.

Fifth Annual Surf City Surf Dog competition

Quelle: dpa

12 / 12

Doch so lässig die anderen Surfer auch sein mögen - spätestens seit Baywatch ist bekannt, dass der coolste Hund am Strand der Lifeguard ist. Um rüberzukommen wie Hasselhoff auf Beach-Patrouille braucht es nicht mal ein Brett. Einfach Sonnenbrille aufsetzen und entspannt vor den Ladys im Sand auf und ab laufen.

© Süddeutsche.de/feko/schma

Lesen Sie mehr zum Thema

Zur SZ-Startseite