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Promis der Woche:Will Smith ganz intim und die Bürde, attraktiv zu sein

Ein Hollywood-Schauspieler lässt ganz tief blicken, Madonna hat Stress mit einem ungeduldigen Fan und John Legend muss damit zurecht kommt, wirklich gut auszusehen.

John Legend - der heißeste lebende Typ auf dem Planeten

2019 BET Awards- Social Ready Content

Wie anstrengend es ist, gut auszusehen, muss John Legend als "Sexiest Man Alive" gerade erleben.

(Foto: AFP)

Es gibt Titel, da ist der Druck überschaubar. Zweiter im Sprint bei den Bundesjugendspielen zu sein, zum Beispiel. Und dann gibt es die Auszeichnung "Sexiest Man Alive". Mit der hat die US-Zeitschrift People nun den R&B-Sänger John Legend ausgezeichnet. "Alle werden mich jetzt auseinandernehmen, um zu checken, ob ich den Titel wirklich verdiene", sagte der 40-Jährige danach. Understatement - das hört sich doch schon mal einem "Sexiest Man Alive" würdig an.

So ein paar Vorteile hat die Auszeichnung dann aber doch. Auf Instagram fragte Legend seinen Sängerkollegen Blake Shelton, der vor zwei Jahren zum attraktivsten Lebenden gekürt würde, wie sich dessen Existenz dadurch verändert habe. "Ich habe noch mehr Geld gemacht", sagte er. Leute hätten ihn zum Beispiel zum Dinner eingeladen oder per Mail Geld gesendet. Es sei verblüffend gewesen. Scherzhaft fügte Shelton noch an, er finde Legend auch sexy, vor allem wegen dessen Adamsapfel.

Weihnachten ohne die Queen

The Duke and Duchess of Sussex Visit South Africa

Verbringen Weihnachten dieses Jahr nicht mit der Queen, sondern ganz gediegen: Herzogin Meghan und Sohn Archie.

(Foto: Getty Images)

An Weihnachten kann es vielen nicht pompös genug sein. Da wird das beste Geschirr aus dem Schrank geholt, auf dem man so feines Essen serviert, dass man sich mit dem ganzen glitzernden und funkelnden Weihnachtsnippes um einen herum zumindest einmal im Jahr so fühlen kann, als würde man an einer königlichen Tafel speisen.

Sollte man allerdings jeden Tag im Jahr und nicht nur an Weihnachten in einem Palast wohnen, sieht das natürlich anders aus. Da darf es um die Feiertage rum auch gerne mal etwas gediegener zugehen. Das dürften sich vielleicht auch Prinz Harry und seine Frau Meghan gedacht haben, als sie ankündigten, dieses Weihnachten nicht gemeinsam mit der Queen zu verbringen. Söhnchen Archie soll die Feiertage mit seiner anderen Oma zusammen sein - der bürgerlichen Mutter von Herzogin Meghan.

Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Entscheidung mit den Kriseleien im britischen Königshaus zu tun hat. Harry bestätigte vor Kurzem, dass er und sein Bruder William schon mal bessere Tage hatten. Royals sind eben auch nur Menschen, bei denen mal der Haussegen schief hängt - und die jedes Weihnachten entscheiden müssen, zu welchen Verwandten sie über die Feiertage fahren.

Tiefe Einblicke für einen guten Zweck mit Will Smith

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Will Smith engagiert sich für ein Tabuthema.

(Foto: AFP)

5,7 Millionen Zuschauer. Zugegeben, Hollywood-Schauspieler Will Smith hat schon erfolgreichere Filme gedreht. Doch wenn man bedenkt, dass er dafür nur drei Tage brauchte und der Streifen nur 17 Minuten lang ist, ist die Leistung schon beachtlich. Noch beachtlicher wird es, wenn man weiß, worum es in dem Film geht.

Der 51-Jährige stellte nämlich die Vorbereitungen seiner eigenen Darmspiegelung ins Netz. Nein, das war nicht als tiefster Einblick überhaupt für die treuesten Fans gedacht, sondern diente einem guten Zweck. Der Schauspieler wollte damit aufrufen, regelmäßig zur Krebsvorsorge zu gehen.

Tick, Tack, Ticketstress für Madonna

Madonna sexes up Hong Kong concert on world tour

Zeit spielt für Madonna eher eine untergeordnete Rolle.

(Foto: Li lewei - Imaginechina)

"Time goes by, so slowly" singt Madonna in einem ihrer Hits. Einem ihrer Fans verging die Zeit jetzt viel zu langsam. Der Mann hat die 61-jährige Sängerin verklagt, weil sie es wagte, den Anfang ihres Konzerts in Miami am 17. Dezember von 20.30 auf 22.30 Uhr zu verlegen. Das sei keine passende Uhrzeit für einen Dienstagabend. Also habe er versucht, die Tickets zu stornieren - vergeblich. Außerdem befürchte er, dass die Karten wegen des späten Beginns an Wert verloren hätten.

Madonna, ganz bescheiden, sagte dazu: "Für die Königin ist es nie zu spät."