Benedikt XVI. in Kuba Papst feiert Messe mit Zehntausenden Gläubigen

Nach seinem Besuch in Mexiko ist Papst Benedikt XVI. in Kuba eingetroffen. Auf dem Flughafen von Santiago wurde er von Staatspräsident Raúl Castro empfangen. Das katholische Kirchenoberhaupt mahnte bessere Beziehungen zwischen der Kirche und der Regierung in Havanna an und rief zum Aufbau einer offeneren Gesellschaft auf.

Nach seinem Besuch in Mexiko ist Papst Benedikt XVI. in Kuba eingetroffen. Auf dem Flughafen von Santiago wurde er von Staatspräsident Raúl Castro empfangen. Das katholische Kirchenoberhaupt mahnte bessere Beziehungen zwischen der Kirche und der Regierung in Havanna an und rief zum Aufbau einer offeneren Gesellschaft auf.

Papst Benedikt XVI. hat zum Auftakt seines mit Spannung erwarteten Besuchs in Kuba mehr Fortschritte in den Beziehungen zwischen der Kirche und der Regierung in Havanna angemahnt. "Ich trage in meinem Herzen die gerechten Erwartungen und berechtigten Wünsche aller Kubaner, wo immer sie leben", sagte der Papst bei der Begrüßung in Santiago de Cuba, wo er zu dem Pastoralbesuch eintraf. Er denke dabei an die Armen, Kranken und Gefangenen. Er komme als "Pilger der Barmherzigkeit".

Nach der Landung auf dem Flughafen von Santiago sind auf der Papst-Maschine die Flaggen Kubas und des Vatikans zu sehen.

Bild: AP 26. März 2012, 23:082012-03-26 23:08:00 © Süddeutsche.de/AFP/dpa/leja/sebi