Erdbeben in PakistanNichts als Trümmer

Mehr als 350 Tote, über 800 Verletzte und 90 Prozent der Häuser sind zerstört: Das ist die traurige Zwischenbilanz nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Pakistans. Während die Rettungsmannschaften versuchen, den Überlebenden zu helfen, bringt das Beben vor der Küste des Landes eine neue Insel hervor.

Mehr als 350 Tote, über 800 Verletzte und 90 Prozent der Häuser sind zerstört: Das ist die traurige Zwischenbilanz nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Pakistans. Während die Rettungsmannschaften versuchen, den Überlebenden zu helfen, bringt das Beben vor der Küste des Landes eine neue Insel hervor.

Ein starkes Erdbeben in Pakistans dünn besiedelter Provinz Baluchistan im Südwesten des Landes hat mehr als 350 Menschen das Leben gekostet. Das Beben hatte nach Angaben des Geoforschungszentrums (GFZ) Potsdam eine Stärke von 7,6. Die US-Erdbebenwarte (USGS) bezifferte die Stärke des Bebens auf 7,7. Die Erdstöße waren noch bis in die etwa 1200 Kilometer entfernte indische Hauptstadt Neu Delhi zu spüren.

Bild: dpa 26. September 2013, 15:362013-09-26 15:36:31 © Süddeutsche.de/dpa/Reuters/AFP/leja/schä