Nach Angaben des mexikanischen nationalen Sicherheitsbeauftragten Monte Alejandro Rubido bemerkten die Wächter die Flucht Guzmáns während eines Kontrollganges. Der Drogenboss entkam durch ein 50 mal 50 Zentimeter großes Loch im Boden seiner Zellendusche, das zu einem 1,5 Kilometer langen Tunnel führte. Dieser endete unter einem einsam gelegenen Rohbau in sicherem Abstand zum Gefängnis.

Bild: AFP 13. Juli 2015, 14:102015-07-13 14:10:02 © SZ.de/dpa/jana/kat/dd/ick