bedeckt München 20°

Alfred Biolek:"Ich kann noch Karotten schnippeln, aber für mehr reicht es nicht"

Alfred Biolek, 82, umgibt sich ständig mit Blumen. Wenn er keine geschenkt bekommt, zieht er selbst los und kauft sich welche.

(Foto: Markus Jans)

2006 verabschiedete sich Alfred Biolek aus dem Fernsehen. Vier Jahre später stürzte er, lag im Koma, verlor sein Gedächtnis. Heute lebt der 82-Jährige zurückgezogen in Köln. Ein melancholisches Gespräch mit einem großen Unterhalter.

Interview: Tobias Haberl, SZ-Magazin

Alfred Biolek lebt in der Stadt, die zu ihm passt wie keine zweite in Deutschland, in Köln, im Belgischen Viertel gegenüber vom Stadtpark: Hier kann er zwischen Shisha-Cafés und Jugendstilfassaden alles auf einmal sein - bürgerlich, liberal, subversiv und unspießig. "Kommen Sie rein", sagt sein Adoptivsohn Scott mit britischem Akzent, und dahinter, kleiner, fast versteckt, lugt er hervor, Alfred Biolek, ein Männchen mit dünnen Beinen im grauen Anzug.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Flucht aus der DDR
Der Mann, der durch die Ostsee schwamm
Populismus
Die Einsamkeit der Querdenker
Ökologie und Architektur
Wohnen im Windrad
Bundestagswahl
Wer von den Plänen der Parteien finanziell profitiert - und wer nicht
Influencer in Dubai
"Eine der schäbigsten Steueroasen der Welt"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB