bedeckt München 14°

Alfred Biolek:"Ich kann noch Karotten schnippeln, aber für mehr reicht es nicht"

Alfred Biolek, 82, umgibt sich ständig mit Blumen. Wenn er keine geschenkt bekommt, zieht er selbst los und kauft sich welche.

(Foto: Markus Jans)

2006 verabschiedete sich Alfred Biolek aus dem Fernsehen. Vier Jahre später stürzte er, lag im Koma, verlor sein Gedächtnis. Heute lebt der 82-Jährige zurückgezogen in Köln. Ein melancholisches Gespräch mit einem großen Unterhalter.

Interview: Tobias Haberl, SZ-Magazin

Alfred Biolek lebt in der Stadt, die zu ihm passt wie keine zweite in Deutschland, in Köln, im Belgischen Viertel gegenüber vom Stadtpark: Hier kann er zwischen Shisha-Cafés und Jugendstilfassaden alles auf einmal sein - bürgerlich, liberal, subversiv und unspießig. "Kommen Sie rein", sagt sein Adoptivsohn Scott mit britischem Akzent, und dahinter, kleiner, fast versteckt, lugt er hervor, Alfred Biolek, ein Männchen mit dünnen Beinen im grauen Anzug.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Impfzentrum Planegg
Corona-Politik
Land der Zettelwirtschaft
Medizin
Die Vulva, ein blinder Fleck
Weddings in the Coronavirus pandemic
Kalifornien
Paradise Lost
Freundinnen
Corona und Freundschaft
Es waren einmal zwei Freundinnen
Plate with ready-to-eat Black Forest cake PPXF00315
Abnehmen
Warum Intervallfasten nicht funktioniert
Zur SZ-Startseite