Lenggries:Ortstermin am Brauneck soll Skiunfall aufklären

Um die Umstände eines schweren Skiunfalls zu klären, steht womöglich im kommenden Winter ein Ortstermin am Brauneck bevor. Ein 34-jähriger Münchner hat die Bergbahn vor dem Landgericht München II auf Schmerzensgeld in Höhe von 50 000 Euro verklagt. Der Skifahrer war am 29. Dezember 2018 bei der Abfahrt von der Bergstation des Garland-Dreier-Sessellifts gestürzt und hatte sich Brustwirbel gebrochen. Ein hölzerner Pistenbegrenzungspfosten, der aus dem Schnee herausragte, soll der Unfallgrund gewesen sein. Nach der Beweisaufnahme am vergangenen Freitag ist laut einer Landgerichtssprecherin ein Ortstermin mit einem Sachverständigen für die kommende Skisaison geplant. Die Anwältin des Skifahrers lotet auf Nachfrage aber weiter die Möglichkeit eines Vergleichs aus.

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