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Ickinger Politik:Gehwegbau schließt Lücke

Gemeinde macht Fußgängern bald die Irschenhauser Straße zugänglicher

Die Gemeinde Icking wird einen neuen Gehweg bauen, und zwar entlang des nördlichen Teils der Irschenhauser Straße. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Der Gehweg, der wegen der besseren Wasserdurchlässigkeit mit Pflastersteinen statt Asphalt errichtet werden soll, schließt die Lücke kurz vor der Schmotzenbreite bis zur Einmündung in die Ebenhauser Straße am Kriegerdenkmal. Vor der Schmotzenbreite stehen auf der westlichen Seite, auf welcher der Gehweg entstehen soll, zwei große Bäume. Diese sollen laut Claudia Roederstein (UBI) erhalten bleiben, ebenso ein größerer Baum an einer Engstelle weiter im Norden. Der Grünbereich am Kreuzungstrichter an der Einmündung werde ausgedehnt. Es werde allerdings eine Engstelle entstehen, wo ein kleines Haus samt Dach über die Straße ragt. Hier bleiben nach dem Gehwegbau etwa 3,67 Meter Straßenbreite, so dass kein Begegnungsverkehr möglich sein wird.

© SZ vom 22.04.2021 / cjk
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