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Icking:Danke im Namen Ickings

Claudia Roederstein lobt den Einsatz in der Krisenzeit

Die Isartalgemeinde Icking habe gezeigt, dass sie zusammensteht, wenn es darauf ankommt: In einem offenen Brief dankt die Zweite Bürgermeisterin Claudia Roederstein (UBI) den zahlreichen Helferinnen und Helfern in der Kommune für ihren Einsatz in der Corona-Krise. Darunter den mehr als 70 Einkaufshelfern und -helferinnen, die im März dieses Jahres innerhalb von nur zwei Wochen ihre Unterstützung angeboten hätten. Auch den Aktiven der Nachbarschaftshilfe und der Ickinger Initiative gebühre Dank, ebenso den Helfern der Kirchen und allen "aufmerksamen Bürgern, die sich um ihre nähere Nachbarschaft gekümmert haben", schreibt Roederstein.

Einen Kotau macht die Vize-Rathauschefin auch vor den Geschäften und Gaststätten in der Kommune, die einen Liefer-, Abhol- oder Packservice angeboten haben. Namentlich erwähnt sie Feinkost Baumgartner, den Obstladen Früchtchen, die Metzgerei Pischeltsrieder, die Wirtschaft Beim Schlicke, Alexander Linde und sein Team vom Rittergütl, Adrian Bryant und das Rewe-Team sowie "Frau Anton und ihr Vinzenzmurr-Team" und die Familie Klostermaier vom gleichnamigen Landhotel. Roederstein fügt in ihrer Liste zudem alle Apotheken an, die einen Lieferservice angeboten haben.

Die Zweite Bürgermeisterin honoriert mit dem offenen Brief auch Karin Reheis, die beim Erstellen des Flyers mit den Hilfskontakten geholfen hat, sowie die frühere Bürgermeisterin Margit Menrad und Stefanie Härtig von der Gemeindeverwaltung, die das Ickinger Sorgentelefon betreut hat. "Ganz herzlichen Dank an Sie alle für Ihre Hilfsbereitschaft und für Ihren Einsatz!", so Roederstein. Unterm Strich hätten in dieser Krisen- und Pandemiezeit so viele Ickinger Hilfe und Unterstützung unterschiedlicher Art angeboten, "dass wir auch für die Zukunft hervorragend gerüstet sind".

© SZ vom 02.06.2020 / cjk

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