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Kampfkunst:Schwertkunst aus München

Samurai Ryūnosuke Ōtsuka - früher hieß er Markus Lösch. Foto: Lara Freiburger.

(Foto: Lara Freiburger)

Ryūnosuke Ōtsuka, 26, heißt eigentlich Markus Lösch. Fasziniert von der Kampfkunst der Samurai ging er mit 18 Jahren nach Japan - und kehrte als erster nicht-japanischer Großmeister heim.

Wenn Ryūnosuke Ōtsuka, 26, von einem Ausstellungsraum der Kunsthalle München in den nächsten schreitet, hört man das Klackern seiner schweren Rüstung, noch bevor man ihn sieht. Er bewegt sich langsam, aber nicht zu langsam. Ein bisschen steif wirkt er in der panzerartigen Rüstung - fast wie ein Roboter. Die Besucher der Samurai-Ausstellung betrachten ihn neugierig von oben bis unten und stellen ihm Fragen - zu seiner Rüstung und zur Geschichte der Samurai. Menschentrauben bilden immer wieder einen Kreis um ihn.

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