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Oberschleißheim:Kunst in der Kirche

In Bayern geboren als Kind einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters war dem Maler Henri Lallemand der grenzüberschreitende Blick gleichsam in die Wiege gelegt. Aufgewachsen in München, wo er schon als Schüler einen Malwettbewerb gewann und an der LMU auch Kunst studierte, führte ihn sein späteres Leben für viele Jahre nach Frankreich, Spanien und Portugal. Seit einiger Zeit ist Henri Lallemand, der seinen Stil mal als "figurativ mit impressionistischen Einflüssen" bezeichnete und in seiner Laufbahn auch diverse Preise gewonnen hat, wieder in der alten Heimat und stellt dort regelmäßig aus. Von Samstag, 1. Mai, an sind 25 seiner Ölgemälde in der Kirche Sankt Wilhelm an der Theodor-Heuss-Straße in Oberschleißheim zu sehen. Die Kirche ist von 10.30 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Die Werke, die auch eine gewisse ironische Sachlichkeit ausstrahlen, hängen dort für drei Monate.

© SZ vom 28.04.2021 / wat
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