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Übergabe der Abiturzeugnisse:Abschied ins Leben

An den sieben Gymnasien im Landkreis sind die Abiturienten aus der Schulfamilie feierlich entlassen worden - wie immer mit vielen guten Ratschlägen

Es ist der wichtigste Tag in ihrem bisherigen Leben. Und auch Eltern und Geschwister, selbst Lehrkräfte und Direktoren freuen sich, wenn wieder ein Jahrgang die Abiturprüfungen bestanden hat. Am Freitag haben die Abiturienten der sieben Gymnasien im Landkreis bei der feierlichen Abiturfeier ihre Zeugnisse erhalten. Die Absolventen hatten sich fein herausgeputzt, viele sogar in Abendgarderobe. In einer Zeremonie mit Reden der Schulleiter, Elternbeiräte, Politikern und scheidenden Abiturienten wurden sie verabschiedet.

Flug mit der Prime Time

Was kann man eigentlich, wenn man sein Abiturzeugnis in Händen hält? In Gröbenzell fanden Abiturienten und Schulleiter unterschiedliche Antworten darauf. Direktor Hermann Baumgartner zeigte den praktischen Nutzen von Mathematik, Deutsch und Rechtslehre beim Ausfüllen eines Fahrgastrechteformulars der Deutschen Bahn, derweil trafen die fünf Absolventen auf der Bühne in der restlos vollen Gröbenzeller Aula eine schlichte Feststellung: "Wir sind unbrauchbar für alltägliche Dinge." Davor hatten sie den roten Teppich zwischen den Stuhlreihen in der Montur einer Flugzeugcrew überquert und Lehrer und Verwandte mit Tomatensaft versorgt. Leopold Demleitner fungierte als Kapitän. Passend, weil er mit einem Notendurchschnitt von 1,0 das beste Ergebnis der 146 Gröbenzeller Abiturienten erreicht hatte.

Demleitner und die Stewardessen Carina Vogel, Elena Habauer, Linda Schuster und Julia Niedermeier äußerten nach der obligatorischen Sicherheitseinweisung nach dem Abheben des Fliegers "Prime Time 2015" bissige Bemerkungen und schenkten ihren ehemaligen Lehrern zum Abschied einen Würfel, um ihnen für die Zukunft das Benoten zu erleichtern. Anders als die bisherigen Würfel, mit denen die Noten nach den Mutmaßungen der Abiturienten zum Teil entstanden waren, ist das neue Modell ausschließlich mit den Zahlen 13, 14 und 15 beschriftet. Für jeden immer eine Eins, lautete also der Auftrag der Piloten an das zurückbleibende Bodenpersonal. Der Direktor zeigte auf der Leinwand ein Foto seines Autos. Die Schüler hatten es beim Abiturstreich vollständig mit gelben und rosa Klebezetteln beklebt. Er warte noch auf die Schäfchenwäsche für sein Auto, erklärte er und meinte es ernst, als er sich für den "wertschätzenden Abischerz" bedankte. Dass sie es am Ende der "ganz schön langen Reise" nicht schlecht auf ihre Lehrer zu sprechen waren, zeigte der lang anhaltende Applaus, den die Abiturienten ihnen spendeten. Vor allem Baumgartner, sein Stellvertreter Boris Hackl und die beiden Stufenkoordinatoren wurden ausführlich beklatscht. Mehr Beifall gestanden die Abiturienten nur sich selbst zu.

Segel im Wind

Nicht nur weil fünf Mädchen den Traumschnitt 1,0 erreicht haben, sondern auch weil am Ende hart gearbeitet wurde und gearbeitet werden musste, sei dieser Jahrgang ein besonderer, stellt der Direktor des Carl-Spitzweg-Gymnasium Germering fest. Einige Arbeitsschwächen beim Schulbesuch habe er sich vom Oberstufenkoordinator Otto Niedermeyer zutragen lassen und manchmal hätten Disziplin und Zuverlässigkeit sehr eingefordert werden müssen, resümiert Georg Gebhard . Aber am Ende seien fast alle durchgekommen. 31 Abiturienten haben eine Eins vor dem Komma.. Er hoffe, dass seine ehemaligen Schüler nun ihr Rüstzeug nutzten und mit Entdeckerwillen in die Welt gingen.

Zwischen den Reden gibt es musikalische Einlagen diverser Interpreten. Oberbürgermeister Andreas Haas gratuliert den Absolventen, will in ihnen aber auch das Bewusstsein für ihre Möglichkeiten schärfen. Auf dieser Welt gebe es genug Menschen, die verzweifelt nach derartigen Chancen und Möglichkeit suchten. "Ihr sollt mit Zuversicht eurer Chancen nutzen, aber auch für andere mitfühlen, denn das ist auch Bildung, wenn auch nur Herzensbildung". Dafür erntet er Applaus. Axel Gläss vom Elternbeirat äußert Lebensweisheit: "Den Wind kann man nicht ändern, aber die Segel können gesetzt werden und so der Kurs bestimmt werden". Für die Schüler sprachen Angelika Stürzer und Benjamin Karrer. "Wir sind die Bildungselite von morgen." Auf diesem Weg hätten sie die Lehrer ständig begleitet, ob sie nun wollten oder nicht. Wenn nicht die Schüler sie in den Wahnsinn getrieben hätten, dann seien es die technisch hochwertigen Präsentationen gewesen. "Wir hoffen, dass der Schaden nicht allzu groß ist", witzelten sie. Besonders dankten sie "Oberstufenpapa" Otto Niedermeyer und ernteten tosenden Applaus von ihren Mitschülern. Nun beginne der Ernst des Lebens, aber solange man an seinen Zielen festhalte, werde das auch belohnt.

Massenhypnose und Luftballons

"In feinem Zwirn", wie der Elternbeiratsvorsitzende Martin Runkel treffend beobachtete, sind die 116 Abiturienten mit ihren Eltern, Geschwistern und Großeltern zur Abifeier des Viscardi-Gymnasiums im Westen von Fürstenfeldbruck erschienen. Ganz dem feierlichen Anlass entsprechend, tragen die jungen Damen Abendgarderobe, überwiegend lange Kleider, oft mit Spitze oder Strass verziert; die jungen Männer tragen fast ausnahmslos dunkle Anzüge und weiße Hemden. Auf der Bühne, die seitlich von einem großen farbenprächtigen Blumenstrauß geschmückt wird, sitzen die Mitglieder der Big Band. Mit einem typischen Gewinner-Song, dem Titelsong aus Rocky "Gonna fly now", beginnt die Feier in der stickigen Aula des Viscardi-Gymnasiums. Vor der Tür auf dem Pausenhof steht noch ein unschwer als Abiturienten zu identifizierendes Grüppchen beim Rauchen. Etwas abseits an einem Biertisch befüllen Schüler der Mittelstufe 116 Luftballons mit Gas und hängen weiße Zettel dran. Sie sollen am Ende der Feier, von den Haupterpersonen mit Wünschen beschriftet, in den Himmel aufsteigen.

Bis dahin gibt es drinnen in der Schwüle noch die Reden mit all den guten Wünschen und Belehrungen. "Das Abitur ist nur ein Gipfel auf dem Weg des Lebens", betont Vize-Landrätin Martina Drechsler. Die Anstrengung, die der Weg dorthin allen abverlangt habe, sei aber gutes Rüstzeug für den nächsten Gipfel. Oberbürgermeister Klaus Pleil erntet warmen Applaus mit seiner Eingangsfrage nach dem Befinden der Eltern. "Ihr seid auch froh, dass es vorbei ist. Aber das ist blöd, weil das Lernen geht weiter", wendet er sich an die Abiturienten. Wobei er unterstreicht, dass genau das ja auch Spaß mache. Sein Beispiel aus dem eigenen Leben, "ich mach jetzt eine Umschulung zum OB, mit über 50", geht fast im Gelächter unter. Und auf die Ankündigung, dass heuer nicht nur die Schulbesten, sondern auch die Schlechtesten eine kleine Anerkennung der Stadt erhalten, gibt es frenetischen Applaus und Gejohle.

"Wir wollen diese drei Monate Freiheit, die wir jetzt haben, genießen", betont Nicole Asbeck, die mit Christoph Kustermann die Abiturrede hält. Ähnlich launig wie Pleils Rede fällt die des Rektors aus. Er versetzt die Gäste in eine Massenhypnose, damit sie den ersten Schultag eines Gymnasiasten miterleben können, lobt in beißender Ironie "das Gebäude in seiner zweifelhaften architektonischen Pracht" und übt schließlich noch Kritik am Kultusministerium, weil am Schulsystem "herumgebastelt wird".

Kein Ohr für Ratschläge

Die gut gemeinten Empfehlungen, die Absolventen über sich ergehen lassen müssen, nerven so manchen. Sie wehren sich, das ist an ihren Gesichtern abzulesen. Auch die meisten der 79 Abiturienten am Gymnasium Puchheim hatten verständlicherweise kein Ohr für gute Ratschläge oder verordnete Weisheiten für das zukünftige Leben. 23 Schüler haben mit einer Eins vor dem Komma abgeschnitten. Als Schulbeste wurde Katharina Schulz mit dem Notenschnitt 1,1 geehrt. Drei Schüler haben nicht bestanden.

Im Kopf der Absolventen drehte sich erst einmal alles um den Abiball am Abend. "Werden sie glücklich", verabschiedete Schulleiter Georg Baptist sie. Zuvor hatte er sich über die Fähigkeit glücklich zu sein und die Vielschichtigkeit des Glücks ausgelassen. "Werden die für die Rente verabschiedet?", murmelte eine Besucherin nebenan. Auch Christian Stangl, der Schulreferent des Landkreises, wollte bei seinem Grußwort an diesem Tag nicht zurückstehen und sprach von der "Fahrt hinaus auf die hohe See des Lebens". Stangl outete sich als passionierter Freund von Latein-Zitaten. "Gym exit" war noch das beste. Empfehlungen gab es auch von der Elternbeiratsvorsitzenden Birgit Grimm: "Bekennt Farbe, entdeckt die Welt, riskiert Niederlagen."

Puchheims Bürgermeister Norbert Seidl kam ohne Zitate aus. Er versuchte, die Abiturienten für ein politisches Engagement zu interessieren. Baptist riet ihnen, sich auf Durststrecken im Leben einzustellen. "Stecken sie die unvermeidlichen Frustrationen weg." Seine Schule habe die Abiturienten gut fürs Berufsleben vorbereitet. "Diese Breite der Allgemeinbildung werden Sie nie wieder erleben", sagte er und forderte die Schulabgänger auf: "Gehen sie mit dieser Mitgift verantwortungsvoll um." Den vermeintlichen Anteil von Schule und Lehrern am Erfolg konterte Abiturientin Chiara Drechsel in ihrer Ansprache mit der Bemerkung: "Wir bedanken uns bei den Erfindern von Google und Wikipedia." Drechsel und ihr Mitschüler Gabriel Ebong machten noch aus einer weitgehend konservativ unterkühlten Veranstaltung, der vor allem eine pfiffige Moderation fehlte, mit dem sprachlich versiertesten Vortrag eine dem Anlass angemessene fröhliche Feier.

Abi Vegas

Zu "We are the champions" sind sie festlich herausgeputzt in Abendkleidern und Anzügen in die Turnhalle eingezogen, und wie Champions müssen sich die 144 Abiturienten des Max-Born-Gymnasiums in Germering wohl auch fühlen. "Jetzt hammas gschafft", sagt Dominik Haumayr in der Abirede. 36 Schülerinnen und Schüler haben eine Eins vor dem Komma beim Durchschnitt ihres Abiturzeugnisses. Bei Fünf ist es sogar eine 1,0. Das seien herausragende Ergebnisse, aber man dürfe nicht die restlichen Leistungen vergessen, die persönliche Highlights, sagt Karin Lehner, die Oberstufenkoordinatorin. Getreu dem Motto dieses Jahrgangs: Abi Vegas - Um jeden Punkt gepokert. Sie sei froh, dass der Name "Reifezeugnis" abgeschafft wurde, denn Reife müsse wachsen und brauche Zeit.. Sie hoffe aber, dass die Abiturienten ihren Rucksack voll Wissen mit auf ihre Reise nähmen und so reifen würden.

Direktor Robert Christoph ist besonders glücklich über die vielen Abiturienten. "Wir sind stolz auf euch alle". Er fordert seine ehemaligen Schützlinge auf, ihrem Baugefühl zu vertrauen, dem moralischen Kompass zu folgen. "Wir haben euch hoffentlich das Wissen und das Know-How vermittelt, um zu richtigen Entscheidungen zu kommen - dann tretet für diese auch ein." Vize-Landrätin Martina Drechsler vergleicht das Abitur mit der Astronomie. Anfangs sei man neugierig und das Schulende galaktisch entfernt, doch jetzt sei der erste Stern mit dem Abitur erreicht. Nun könne jeder selbst entscheiden ob er sich einem ferneren Stern widme oder das erlernte Wissen vertiefe. Die Schülerredner Paul Waldmann und Dominik Haumayr lobten das MBG zunächst in höchsten Tönen. Ohne das Engagement der Lehrer hätte man sicher nicht die heutige Perspektive bekommene. Eine Perspektive sei ihnen besonders in Erinnerung geblieben. Und zwar die der Baustelle mit den so hinreißenden Bauarbeitern. Und auch das G8 nehmen die beiden gehörig auf die Schippe. "Also ich mach dann mal ein Freiwilliges Soziales Jahr, und ich geh für 18 Monate nach Neuseeland". Und danach müsse man noch ein paar Minijobs machen. "Also Herr Stoiber, mit 38 sind wir dann auch endlich erwerbstätig".

Raus aus dem Kokon

Olchings Abiturienten wollten zum Auftakt ihrer Abiturfeier die Größe ihres Jahrgangs demonstrieren: 118 Absolventen zogen in einer langen Reihe in die Aula ein, einmal über die Bühne und zu den Zuschauerrängen. Die Redner ließen die Jahre der Schüler an der Schule noch einmal vorbeilaufen. Bürgermeister Andreas Magg und Vize-Landrätin Martina Drechsler haben persönliche Erinnerungen mit dem Gymnasium. Drechsler als Schülermutter, Magg als früherer Schüler, der vor 17 Jahren dort Abitur machte. Schon damals, erinnerte sich Magg, wurde über den Sinn und Unsinn eines Abistreichs gesprochen. Dass der in diesem Jahr nicht erlaubt worden war, nahm er zum Anlass für einen Appell: "Helfen Sie mit, dass unsere Gesellschaft nicht von einer individuellen zu einer egomanischen Gesellschaft wird!" Diese Entwicklung nämlich sei schuld, dass Aktionen wie der Abiturstreich immer schlechter gelitten seien. Spontaneität leide darunter, dass immer nach Verantwortlichen und möglicherweise Schuldigen gefragt werde, während keiner diese Verantwortung tragen wolle.

Magg erinnerte sich auch an seine eigenen Gefühle, als er vor 17 Jahren auf der Bühne gestanden war. Nicht als Bürgermeister, sondern als Redner der Abiturienten. Damals habe er vor allem ein Gefühl der Freiheit und Freude auf den Sommer ohne Schule im Kopf gehabt. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft sah die Schulleiterin Beate Sitek als erfüllt. Bei 32 der 118 Schülern steht eine Eins vor dem Komma, drei schnitten mit einer glatten 1,0 ab. Auch abseits der Noten stellte sie den Absolventen ein gutes Zeugnis aus und lobte das soziale Engagement ihrer scheidenden Schützlinge an der Schule. Sie machte ihnen Mut, auch zu scheitern. Nicht immer sei der berufliche Erfolg das wichtigste, nicht immer könne alles glatt gehen. Zur Neugier, die sie ihnen empfahl, gehöre es dazu, dass nicht immer alles glatt laufe. Drechsler blickte auf die Entwicklung der Schüler zurück. Die verglich sie mit der eines Schmetterlings: Nach den ersten Jahren des Vollfressens mit Wissen folge die Zeit der Pubertät und des Rückzugs in den Kokon. Aus dem schließlich gingen die Schüler als Schmetterlinge hervor, jeder mit einer individuellen Zeichnung der Flügel.

Göttliche Vorstellung

Im Graf-Rasso-Gymnasium haben 117 Abiturienten nicht nur ihr Ziel, sondern auch den Gipfel des Olymp erreicht. Unter dem Motto: "Abi-lymp - Auch Götter müssen einmal gehen" haben sich gestern die Jugendlichen auf einer humorvollen, mit vielen Seitenhieben auf den Lehrkörper, aber dennoch würdevollen Abifeier verabschiedet und dabei mit Stolz und Selbstbewusstsein auf ihre Leistung verwiesen. Am Ende wurden alle Abiturienten mit einer olympischen Medaille ausgezeichnet. Direktorin Doris Hübler griff das Motto auf, mahnte aber, dass zwar ein großes Ziel erreicht sei, aber sicher nicht der Götterhimmel. Die Schüler könnten stolz sein, einen wichtigen Gipfel erklommen zu haben, aber das Leben werde noch viele andere bereithalten, führte sie an. Bezüglich Götter lege sie ein Veto ein, der Slogan zeige, dass der Jahrgang nicht gerade bescheiden sei. "Ihr dürft euch aber als Helden fühlen, die von Göttern beschützt und geleitet wurden", befand Hübler. Als Beispiel führte sie Apollo, den Gott der Muse an, da aus der Jahrgangsstufe eine Vielzahl von Künstlern und Musikern hervorgegangen sei.

Einer davon, Jonas Aumiller aus Emmering, der trotz Schule bereits internationale Anerkennung als Klaviervirtuose erwerben konnte, präsentierte zwischendurch den Mephisto-Walzer von Franz Liszt "Tanz in der Dorfschänke". Auch Athene, die Göttin der Weisheit habe mitgewirkt, sagte Hübler, weil diesmal fünf Schüler das Abi mit 1,0 geschafft und 28 mit einer Eins vor dem Komma abgeschlossen hätten, davon zehn mit einem Notendurchschnitt unter 1,5. Vize- Landrat Ulrich Schmetz erinnerte daran, dass dieser Jahrgang der letzte sei, der 2007 im alten Gymnasium begonnen habe. Lob und Wünsche für die Zukunft überbrachte auch Oberbürgermeister Klaus Pleil. In launigen Reden erinnerten die Vorsitzende des Elternbeirates, Monica Bahner, und Oberstufenkoordinator Andreas Diedrichs an die gemeinsame Zeit. Bevor Abiturienten über Lehrer, Ereignisse und die "Krankheiten der neuen Schulgebäudes" witzelten, wurden fünf Lehrer für ihre Verdienste auf den Olymp befördert. Diederichs wurde dabei als "göttliche Person" mit einem goldenen Lorbeerkranz gekrönt.