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Eindrücke von der US-Tournee der Symphoniker:Die Reise der Pinguine

Maestro Mariss Jansons dirigiert auch hinter den Kulissen und am Flughafen stapeln sich die Geigenkoffer: Bilder von der US-Tournee des BR-Rundfunkorchesters.

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Washington // Egbert Tholl

Quelle: BR

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Frack ist natürlich Pflicht, auch unterwegs. Gut, vielleicht nicht im Flugzeug, aber bei ihren Auftritten erinnern die Musiker des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks durchaus an Pinguine. Vor dem letzten Konzert auf deutschem Boden, in Frankfurt, wird noch auf dem Gang geübt.

Washington // Egbert Tholl

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Er scheint zu dirigieren, selbst wenn er gar nicht dirigiert: Maestro Mariss Jansons hat sein Orchester fest im Blick, auch vom Hintergrund aus.

Washington // Egbert Tholl

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Im Transportboxen für die USA-Reise sind schon verpackt, vorne überprüfen die Streicher noch die Bogen. Zum ersten Mal seit vielen Jahren spielen die Symphoniker mehrere Konzerte an der amerikanischen Ostküste. Wie das aussieht, wenn die Speziallieferung in Washington ankommt, kann man sich hier ansehen.

Washington // Egbert Tholl

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Und im Flughafen zeigt sich dann: Wenn ein Orchester unterwegs ist, erkennt man das schon von Weitem.

Washington // Egbert Tholl

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Auch wenn die letzten Auftritte in den Städte der Ostküste schon eine Weile her sind - die Symphoniker sind natürlich erfahrene Tourneereisende. Bei manchem lässt sich das am Gepäck erkennen.

Washington // Egbert Tholl

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Klassikfans in den USA und Kanada erwarten die Reise des Rundfunkorchesters - pardon, des Bavarian Radio Symphony Orchestra - mit Spannung. Die ersten übenden Musiker kann man in Washington dann bereits eine halbe Stunde nach dem Einchecken im Hotel hören.

Washington // Egbert Tholl

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Doch eigentlich ist der erste Tag noch frei, und der Hauptteil der Musiker fehlt ohnehin noch. Zumindest unser Autor nutzt die Zeit für einen Spaziergang durch Washington.

© SZ.de/ebri

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