Veranstaltung im Thoma-Haus:Das tragische Ende von König Ludwig II.

Vor 132 Jahren starb Ludwig II. am Starnberger See. Seit dieser Zeit ruht das Geheimnis um sein tragisches Ende. Der Münchner Autor Klaus Bichlmeier ist auf einen angeblichen Zeitzeugen gestoßen, der die Version von der Ermordung des Königs erhärtet. Demzufolge wurde Ludwigs "Todesmantel" 1961 in Schloss Nymphenburg verbrannt. Eines Tages habe der Chauffeur der Wittelsbacher an der Haustür der Dienstwohnungen im Schloss geläutet, wo der Zeitzeuge gewohnt habe. Unterm Arm hatte der Chauffeur einen Lodenmantel mit zwei Einschusslöchern. Der Chauffeur habe erklärt, dass der Mantel aus dem Nachlass des Königs stamme und die Verbrennung geheim bleiben müsse. Mehr will der Autor Klaus Bichlmeier vorerst nicht verraten. Im Ludwig-Thoma-Haus präsentiert er am Freitag, 13. April, um 19 Uhr eine Live-Moderation, Filmsequenzen und Musik unter dem Titel "Ludwig 2, unerhörtes ist geschehen". Bichlmeier: "Das bisherige Puzzle um Ludwigs Tod fügt sich zu einem erstaunlich homogenen Resultat zusammen." Mit dabei ist auch die Sängerin Aurelia, die aus dem Musical Sissy einige Lieder vortragen wird. Der Vorverkauf für die Veranstaltung läuft, Kartenreservierung ist unter info@a-1-filmtechnik.de möglich.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB