Karlsfeld:Sinfonieorchester Karlsfeld gibt Konzert

Serenade des Karlsfelder Sinfonieorchesters

Solistin des Abends in Karlsfeld ist Ekaterine Tsenteradze. In Georgien geboren erhielt sie mit neun Jahren den ersten Oboenunterricht. Später studierte sie Oboe in Tiflis und Augsburg und besuchte zahlreiche Meisterkurse.

(Foto: Privat)

Nach einer langen musikalischen Durststrecke konnte das Karlsfelder Sinfonieorchester unter der Leitung von Bernhard Koch Anfang Juni wieder die Probenarbeit aufnehmen. An der Freude über das Wiedersehen und das gemeinsame Musizieren möchte das Orchester auch das Publikum teilhaben lassen und sich mit der diesjährigen Serenade am Sonntag, 18. Juli, um 19 Uhr im Bürgerhaus Karlsfeld dafür bedanken, dass sie ihm die Treue gehalten haben. Auf dem Programm stehen Werke von Bomtempo (Sinfonie Nr. 1 op.11), Johann Christian Bach (Sinfonia in G-Dur op.3/6), Händel, Haydn und Mendelssohn.

Solistin des Abends ist Ekaterine Tsenteradze. In Georgien geboren erhielt sie mit neun Jahren den ersten Oboenunterricht. Später studierte sie Oboe in Tiflis und Augsburg und besuchte zahlreiche Meisterkurse. Seit Anfang dieses Jahres ist sie Stipendiatin der Oscar- und Vera-Ritter-Stiftung Hamburg, sowie der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now Augsburg e.V. Sie wird gemeinsam mit dem Karlsfelder Sinfonieorchester Joseph Haydns Oboenkonzert in C-Dur (Hob. VII g:C 1) aufführen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Einlass ab 18.30 Uhr, es herrscht Maskenpflicht. Aufgrund der derzeit gültigen Corona-Restriktionen gibt es keine Pause.

© SZ vom 15.07.2021 / SZ
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