Grundgesetz:Die Frauenquote ist verfassungswidrig

Frau geht durch Konzernzentrale

Im Grundgesetz hingegen heißt es: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt."

(Foto: dpa)

Diversität ist eine feine Sache. Doch der jetzt eingeschlagene Weg genügt nicht den Ansprüchen des Grundgesetzes. Denn: Gerechtigkeit lässt sich nicht durch neue Ungerechtigkeiten herstellen.

Gastbeitrag von Tonio Walter

Wir erleben gerade einen epochalen Wertewandel - und niemand spricht es aus: Wir verabschieden uns vom Ideal individueller Gerechtigkeit und ersetzen es durch eine Doktrin quotenmäßiger Repräsentation von Kollektiven. Das sollten wir uns gut überlegen. Auch deshalb, weil es verfassungswidrig ist.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Machtmissbrauch
Die Buberl-Connections
Kaffee Koffein
Kaffee
"Sie dürfen nicht vergessen, Koffein gilt als Nervengift"
Foot and ankle in a running shoe, X-ray Foot and ankle in a running shoe, coloured X-ray. *** Foot and ankle in a runnin
Sport
Auf schnellen Schuhen
Kurz Chat Teaserbilder
Österreich
"So weit wie wir bin ich echt noch nie gegangen"
Spobis 2020, Düsseldorf, 30.01.2020 Der Vorsitzende der Chefredaktion der Bild-Zeitung Julian Reichelt während der Spob
Axel-Springer-Verlag
Wie das Ende eines Schurkenfilms
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB