Egon Scotland:Idealfall eines Reporters

Egon Scotland

Er las weniger Hemingway als vielmehr Gedichte: SZ-Redakteur Egon Scotland.

(Foto: Beer/SZ)

Vor 30 Jahren wurde der SZ-Redakteur Egon Scotland im Krieg in Kroatien erschossen. Er bleibt unvergessen.

Von Kurt Kister

Die Welt vor dreißig Jahren war eine andere. Das ist zwar eine banale Feststellung, aber sie ist dennoch wahr. Aus der Sicht des Jahres 2021 war die Welt sehr anders, wenn man zum Beispiel daran denkt, dass im Juli 1991 die Sowjetunion zumindest formal noch existierte, dass der Bundestag erst kurz zuvor den Umzug der Hauptstadt von Bonn nach Berlin beschlossen hatte, oder dass die Polizei vergebens nach den Linksterroristen fahndete, die im April 1991 den Chef der Treuhandanstalt, Detlev Karsten Rohwedder, ermordet hatten. In der Bundesrepublik bezahlte man mit D-Mark, und ein Mobiltelefon hatte fast niemand.

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