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Großwildjagd:Tod in Afrika

Matthias Herrmann (Name geändert) und seine Beute: ein Oryx-Bulle.

Die Großwildjagd ist in Verruf geraten - mehr denn je. Und doch gibt es Formen dieser Jagd, die selbst Tierschutzorganisationen akzeptieren. Ein Besuch in Namibia.

Schritt für Schritt tastet sich Matthias Herrmann durch die Steppe, das Gestrüpp am Boden ist so trocken, dass es bei jedem Schritt knirscht. Knapp 50 Meter vor einem Wasserloch geht er in die Knie, eine Oryx-Antilope ist aus dem Busch aufgetaucht, und Richard Kavetamunisa, der einheimische Jagdführer, mustert aus der Distanz das graue Tier mit seinen langen, geraden Hörnern. "Ein alter Bulle", flüstert er und lässt das Fernglas sinken, "den kannst du schießen."

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