Momentaufnahmen im Oktober:Bilder des Tages

Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

Von SZ-Autoren

Momentaufnahmen im Oktober: undefined
(Foto: RODRIGO BUENDIA/AFP)

Schutzschild: Polizeibeamte schirmen das Polizeipräsidium in Ecuadors Hauptstadt Quito vor Demonstrantinnen ab, die den Staat für die wachsende Zahl an Femiziden verantwortlich machen. Nach dem gewaltsamen Tod einer Frau in Quito am 11. September gilt deren Mann, ein Polizeileutnant, als Hauptverdächtiger.

Momentaufnahmen im Oktober: undefined
(Foto: Joan Mateu Parra/dpa)

Auf sicheren Schultern: Erstmals seit der Corona-Pandemie findet in der spanischen Stadt Tarragona wieder der berühmte Turnwettbewerb um die höchsten Menschenpyramiden statt.

Momentaufnahmen im Oktober: undefined
(Foto: Christoph Schmidt/dpa)

Kampf der Giganten: Bei der deutschen Meisterschaft im Kürbiswiegen in Ludwigsburg werden nur die größten Exemplare prämiert. Der Kürbis der Sieger Jakob (2.v.l) und David Frommelt bringt 796 Kg auf die Waage.

Momentaufnahmen im Oktober: undefined
(Foto: Ulet Ifansasti/Getty Images)

Mahnwache: Angehörige trauern um die etwa 170 Opfer, die bei einer Massenpanik nach gewaltsamen Auseinandersetzungen im Fußball-Stadion von Malang, Indonesien, ums Leben gekommen sind.

Momentaufnahmen im Oktober: undefined
(Foto: Francois Mori/dpa)

Skurrile Kopfbedeckung: Auf der Pariser Fashionweek präsentiert ein Model eine Kreation aus der Frühjahr-Sommer-Kollektion 2023 der Marke Comme Des Garcons.

Momentaufnahmen im Oktober: undefined
(Foto: Rafiq Maqbool/AP)

Grund zu feiern: Der Geburtstag des Unabhängigkeitskämpfers Mahatma Gandhi wird in Indien als Nationalfeiertag begangen, wie hier in Mumbai, wo sich Schulkinder wie ihr großes Idol gekleidet haben.

Momentaufnahmen im Oktober: undefined
(Foto: Ramon Espinosa/AP)

6 Tage Blackout: Wegen der landesweiten Stromausfälle nach dem Hurrikan "Ian" gibt es in Kuba Proteste gegen die Regierung, wie hier in Havanna. Demonstranten werfen den Behörden vor, dass die Reparaturarbeiten an den Stromleitungen zu lange dauern.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema