Momentaufnahmen im September:Bilder des Tages

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Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

Von SZ-Autoren

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(Foto: CESAR MANSO/AFP)

Behütete Tradition: Bei der jährlichen Fackelprozession "El Vitor" schützen sich die Teilnehmer im spanischen Mayorga mit Kopfbedeckungen, Handschuhen und alten Kleidern vor dem herabtropfendem Teer ihrer Fackeln. Das Fest erinnert an einen als Heiligen verehrten südamerikanischen Wanderprediger.

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(Foto: ANDREA PATTARO/AFP)

Füße hoch! Diese Touristen erkunden den Markusplatz in Venedig erfrischend anders. Eigentlich wird die Stadt durch ein verschließbares Sperrwerk vor Überschwemmungen geschützt. Dieses Mal war für die Inbetriebnahme der Pegel des Wassers allerdings nicht hoch genug.

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(Foto: TONY KARUMBA/AFP)

Vor der Sonne geschützt: Frauen und Kinder warten in der kenianischen Region Turkana vor einer Klinik, bis sie an der Reihe sind. Zum zweiten Mal innerhalb von zehn Jahren droht den Menschen im Norden Kenias eine Hungersnot.

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(Foto: Pascal Le Segretain/Getty Images)

Lady in Black: Das Model Kate Moss besucht die Vorstellung der Frühlings- und Sommerkollektion des Designerlabels Yves Saint Laurent im Rahmen der Pariser Modewoche.

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(Foto: RADOVAN STOKLASA/REUTERS)

Löwenmähne: Der uruguayische Fußball-Nationaltorhüter Sebastián Sosa zeigt beim Spiel gegen Kanada seine Tätowierung am Hinterkopf.

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(Foto: YAMIL LAGE/AFP)

Alles, was sie noch hat: Dieses Mädchen im kubanischen Batabano liegt auf dem Bett ihres überfluteten Zimmers. Hurrikan "Ian" hatte schwere Verwüstungen angerichtet, derzeit ist das ganze Land ohne Strom.

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(Foto: Gregorio Borgia/AP)

Gebeugt: Papst Franziskus läuft zur Generalaudienz, die wöchentlich auf dem Petersplatz im Vatikan in Rom stattfindet.

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(Foto: LUIS ROBAYO/AFP)

Mahsa war ihr Name: Diese junge Aktivistin trägt nach dem Tod der 22-jährigen Kurdin Mahsa Amini bei einer Demonstration vor der iranischen Botschaft im argentinischen Buenos Aires deren Namen auf ihrem Körper. Die Sittenpolizei hatte die junge Frau aufgehalten, da sie das Kopftuch nicht nach den strikten Vorschriften getragen haben soll, sie starb drei Tage später im Krankenhaus von Teheran.

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