Zum Tod von Stefan Soltész :Ein Herrscher, nicht nur am Pult

Lesezeit: 2 min

Zum Tod von Stefan Soltész : Seine große Zeit hatte Soltész in Essen, als Intendant und Generalmusikdirektor in Personalunion. (Archivbild von 2008)

Seine große Zeit hatte Soltész in Essen, als Intendant und Generalmusikdirektor in Personalunion. (Archivbild von 2008)

(Foto: David-Wolfgang Ebener/dpa)

Stefan Soltész war einer der großen eigenwilligen Dirigenten. Sein Tod während einer Aufführung am Bayerischen Nationaltheater trifft die Klassikwelt schwer.

Von Reinhard J.Brembeck

Am Freitagabend ist im Bayerischen Nationaltheater während einer Vorstellung der 73-jährige Dirigent Stefan Soltész kollabiert und wenige Stunden später gestorben. "Kurz vor Ende des 1. Aktes ist Herr Soltész im Graben zusammengebrochen", teilte der Pressesprecher Michael Wuerges mit. "Er wurde dann sofort von Zuschauern und dem Theaterarzt versorgt." Der Intendant Serge Dorny erklärte: "Wir verlieren einen begnadeten Dirigenten. Ich verliere einen guten Freund. Meine Gedanken sind bei seiner Frau Michaela."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
"Die vierte Gewalt"
Die möchten reden
Oktoberfest 2022: Opening Day
Beobachtungen zum Oktoberfest
Die Wiesn ist in diesem Jahr irgendwie anders
Post Workout stretches at home model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright
Gesundheit
Mythos Kalorienverbrauch
Liz Truss als Boxkämpferin auf einem Wandgemälde in Belfast
Großbritannien
Wie eine Fünfjährige, die gerade gegen eine Tür gelaufen ist
Ernährung
Wie Süßstoffe den Blutzucker beeinflussen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB