Helene Hegemann: "Patti Smith":Verbindende Anarchie

Lesezeit: 3 min

Helene Hegemann: "Patti Smith": "Man braucht Menschen, die einen in Momenten größter Not durch ihre bloße Existenz in der Welt halten." - Patti Smith 1975.

"Man braucht Menschen, die einen in Momenten größter Not durch ihre bloße Existenz in der Welt halten." - Patti Smith 1975.

(Foto: Alamy / Pictorial Press/mauritius images)

Was verbindet Helene Hegemann mit der Poetin Patti Smith und dem Theaterkünstler Christoph Schlingensief? In ihrem Essay findet die Schriftstellerin ohne Kitsch von den kleinen Begegnungen zurück zum großen Ganzen.

Von Marlene Knobloch

Patti Smith ist auf Instagram. Patti Smith postet Fotos von alten Telefonen und hübsch beschriebenen Notizbüchern, die sich auch als Deko in einem Vintage-Café in Prenzlauer Berg eignen würden. Patti Smith, die rauschhafte Grenzkünstlerin, die freiheits- und wahrheitssuchende Experimentalpoetin, stellt im Jahr 2021 schnöde Selfies online, und all das wird Helene Hegemann ihr nie verzeihen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Mandy Mangler
Gesundheit
»Nennt eure Vulva so oft wie möglich beim Namen«
Soziale Ungleichheit
Weniger ist nichts
Amber Heard vs. Johnny Depp
Euer Ehren
Reden wir über Geld
"Wem zum Teufel soll ich jemals dieses Zeug verkaufen?"
Zuhören
Leben und Gesellschaft
»Nur darauf zu warten, selbst zu erzählen, tötet jede Kommunikation«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB