Goldene Himbeere 2012Herausragend schlechtes Kino

Kassenflops, schauspielerische Tiefpunkte, grauenhafte Plots: Bei der Verleihung der "Goldenen Himbeere" zeigt sich das Kino von seiner schlechtesten Seite. Adam Sandler brach mit zehn Goldenen Himbeeren für "Jack and Jill" den Negativrekord aller Zeiten. Beachtlich - bei dieser Konkurrenz.

Kassenflops, schauspielerische Tiefpunkte, grauenhafte Plots: Bei der Verleihung der "Goldene Himbeere" zeigt sich das Kino von seiner schlechtesten Seite. Adam Sandler brach mit zehn Goldenen Himbeeren für "Jack and Jill" den Negativrekord aller Zeiten. Aber auch die Konkurrenz konnte sich in diesem Jahr mit schlechten schauspielerischen Leistungen und miesen Filmen durchaus sehen lassen.

Adam Sandler war noch nie für sein ausgefeiltes Schauspiel bekannt - was dem kommerziellen Erfolg aber selten im Wege stand. Doch zehn "Goldene Himbeeren" für einen einzigen Film, das macht ihm keiner nach. Sandler hat den Negativrekord geknackt und wird ihn wohl auch lange behalten. Für ihn gab es nicht nur die Plastik-Beere für den schlechtesten Film ("Jack und Jill"), sondern unter anderem auch als Schauspieler, Schauspielerin und Drehbuchschreiber.

Im Bild mit Filmpartnerin Katie Holmes

Bild: Sony 30. März 2012, 19:292012-03-30 19:29:18 © Süddeutsche.de/rela/mapo