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Dresden:Der Schatz Sachsens

Das Grüne Gewölbe im Dresdner Residenzschloss gehört zu den Besuchermagneten der Stadt. Ein Rundgang in Bildern.

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Residenzschloss in Dresden

Quelle: Ralf Hirschberger/DPA

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Das Residenzschloss in Dresden, in dem sich das Historische Grüne Gewölbe befindet. Seit 1729 konnte in acht Räumen die Schatzkunst der Renaissance und des Barock aus wettinischem Besitz besichtigt werden, bis das Schloss 1945 durch Bomben zerstört wurde. 2006 wurde das rekonstruierte Historische Grüne Gewölbe im Erdgeschoss des Westflügels wiedereröffnet.

Weißsilberzimmer im Grünen Gewölbe in Dresden

Quelle: Matthias Hiekel/DPA

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Blick in das Weißsilberzimmer: Das Historische Grüne Gewölbe ist das rekonstruierte barocke Schatzkammermuseum der sächsischen Kurfürsten und Könige und gehört zu den Besuchermagneten Dresdens. Der begehbare "Tresor" mit freistehenden Exponaten - ganz ohne Vitrinen - kann pro Stunde nur von 100 Gästen besichtigt werden.

Einbruch in Dresdens Schatzkammer Grünes Gewölbe

Quelle: Sebastian Kahnert/DPA

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Das Juwelenzimmer: Welche Gegenstände beim Einbruch entwendet wurden, ist laut Polizei bisher noch unklar, dementsprechend auch die Schadenshöhe. Details wollen die Ermittler im Laufe des Tages bekanntgeben.

Das Grüne Gewölbe in Dresden

Quelle: Sebastian Kahnert/DPA

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"Die Werte, die im Grünen Gewölbe und im Residenzschloss zu finden sind, sind von den ‎Menschen im Freistaat Sachsen über viele Jahrhunderte hart erarbeitet wurden", sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, "man kann die ‎Geschichte unseres Landes, unseres Freistaates nicht verstehen ohne das Grüne Gewölbe und ‎die Staatlichen Kunstsammlungen Sachsens."

Sachsens Grüner Diamant in New York

Quelle: Oliver Killig/DPA

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Mit Sicherheit nicht geraubt: Der Grüne Diamant, eines der wertvollsten Stücke des Grünen Gewölbes, wird derzeit als Leihgabe im Metropolitan Museum of Art in New York ausgestellt.

Grünes Gewölbe Dresden - Prunkstücke der historischen Sammlung

Quelle: Matthias Hiekel/DPA

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Der 1701 bis 1708 geschaffene "Hofstaat von Delhi am Geburtstag des Großmoguls Aureng-Zeb" gilt als Hauptwerk europäischer Juwelierkunst des Barock.

Grünes Gewölbe Dresden - Prunkstücke der historischen Sammlung

Quelle: Matthias Hiekel/DPA

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Diese 58 Zentimeter hohe Statue eines schwarzen jungen Mannes, geschaffen von Bildhauer Balthasar Permoser um 1723, gilt als eines der Prunkstücke des barocken Dresdner Schatzkammermuseums.

Grünes Gewölbe Dresden - Stücke der historischen Sammlung

Quelle: Matthias Hiekel/DPA

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Ein weiteres Prunkstück: Eine Miniatur des "Obeliscus Augustalis" von 1722. Laut aktuellen Medienberichten sind drei Juwelengarnituren aus dem 18. Jahrhundert gestohlen worden - größere, sperrige Gegenstände blieben verschont. Die drei gestohlenen Schmuckgarnituren bestehen aus mehr als 90 Einzelteilen. Wie viele davon tatsächlich gestohlen wurden, konnte das Museum bislang noch nicht sagen.

© sz.de/qli/cag

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