Lost in the Living

Das Langfilmdebüt von Robert Manson beginnt als klassisches Berlin-Abenteuer. Zusammen mit seiner Band kommt der junge Ire Oisín in die Stadt, um das Nachtleben zu erkunden. Als er Sabine trifft und mit ihr abgelegene Orte entdeckt, verwandelt sich der Film in eine stimmungsvolle Kontemplation über das Sich-Treibenlassen und die Flüchtigkeit menschlicher Begegnungen. Von Annett Scheffel

Bild: UCM.ONE 14. Juni 2018, 08:332018-06-14 08:33:05 © SZ vom 14.06.2018/cag