Vom Sommer loskommen mit "Mad Max: Fury Road"

Aber will eigentlich wirklich irgendjemand den ewigen Sommer? Nicht, wenn man sich George Millers martialisches Postapokalypsen-Epos ansieht: In "Mad Max: Fury Road" (2015) ist die Welt eine Wüste, regiert von extrem hässlichen, gewalttätigen Typen. Wasser gibt es fast nirgendwo, dafür offenbar sehr viel Benzin. Die Herrscherclique vertreibt sich mit Autorennen die Zeit - und trägt dabei ihre Konflikte aus.

Wann? Wenn der Sommer so richtig vorbei ist und man sich den verregneten Herbst schönreden muss.

Bild: Cannes Film Festival/dpa 3. Juli 2015, 17:242015-07-03 17:24:59 © Süddeutsche.de/rus/pak/cag/khil