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David Grossman über Israel:Daheim in der Trutzburg

Footvolley at the beach in the evening

Footvolley am Strand von Tel Aviv: Ist das schöne, offene, menschenfreundliche Israel nur eine Illusion?

(Foto: Abir Sultan/dpa)

"Wenn man mich aussuchen ließe, wo ich wohnen möchte, würde ich immer Israel sagen." Ein Gespräch mit dem Schriftsteller über seine Heimat.

Interview von Thorsten Schmitz

David Grossman, 64, gehört zu den bedeutendsten israelischen Schriftstellern. Zuletzt erhielt er für seinen Roman "Kommt ein Pferd in die Bar" den renommierten Man Booker International Prize. Aber Grossman ist auch Friedensaktivist, er mahnt und streitet für eine Lösung des Nahostkonflikts. Im Frühjahr sind seine Reden und Essays auf Deutsch erschienen, "Eine Taube erschießen" (Hanser Verlag). Das Gespräch mit ihm wurde auf dem Literaturfestival Potsdam geführt, wo David Grossman in diesem Jahr als "Writer in residence" eingeladen war. Grossman fährt oft nach Berlin, seine Tochter lebt seit Kurzem dort, sie lernt gerade Deutsch, dann möchte sie studieren - Filmwissenschaften.

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