Aidskranke in den USAZwischen Stigmatisierung und Stolz

Seit mehr als 20 Jahren sind erstmals wieder Aids-Experten aus aller Welt in die USA gekommen. Sie treffen auf ein Land, das mit dem Virus kämpft - und längst nicht in jeder Hinsicht erfolgreich ist.

Zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren waren die USA 2012 wieder Gastgeber einer Welt-Aids-Konferenz. Rund 25.000 Wissenschaftler, Politiker und Erkrankte trafen sich in Washington. Für Aktivisten und Betroffene - wie diese Frau, die seit 1995 mit dem Virus lebt - eine Gelegenheit, ihre Gesichter zu zeigen und sich gegen Stigmatisierung zu stemmen.

Bild: REUTERS 23. Juli 2012, 16:372012-07-23 16:37:31 © Süddeutsche.de/dpa/beu/goro