Geld in der Musik"Hey Boss, ich brauch mehr Geld"

Schlager erzählen nicht nur von Herz, Schmerz und heiler Welt. Oft geht es auch um Geld. Ein Ritt durch die Geschichte der Musik - von Operetten bis Wolfgang Petry.

Geld spielt in vielen Schlagern eine Rolle. Die Gruppe Pur greift 1988 einen unkonventionellen Erwerbsgedanken auf. D-Mark heißt das Lied, und es geht so: "Geliebte D-Mark, sind die Taschen leer, dann musst du her. Er geht in die Bank, Pistole in der Hand. Er sagt vielen Dank und rennt los mit seiner vielgeliebten D-Mark." Nächstes kriminelles Beispiel? Bitte sehr, dasselbe Lied: "Er sitzt im Bundestag und wartet auf Spenden. Die richtige Entscheidung wird das Warten schnell beenden. D-Mark."

Bild: DPA 6. Oktober 2010, 17:162010-10-06 17:16:37 © sueddeutsche.de/bbr