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Finanzen kompakt:Drei Frauen contra Goldman Sachs

Der Ruf von Goldman Sachs hat zuletzt gelitten. Nun wird die US-Investmentbank auch noch mit dem Vorwurf der sexuellen Diskriminierung konfrontiert. Außerdem: China und die USA streiten über den Yuan. Das Wichtigste in Kürze.

Juristischer Ärger bei Goldman Sachs: Gegen die US-Großbank haben drei ehemalige Mitarbeiterinnen Anzeige erstattet. Sie werfen Goldman vor, wegen ihres Geschlechts diskriminiert worden zu sein.

Despite Goldman Sachs Troubles, Wall St Reflects Financial Sector Recovery

Die Wall Street ist eine Domäne der Männer: Ehemalige Mitarbeiterinnen verklagen jetzt Goldman Sachs, weil sie sich diskriminiert fühlen.

(Foto: AFP)

Der Vorwurf: Frauen würden in den gleichen Position weniger Gehalt als die Männer bekommen. Auch bei Beförderungen würden die männlichen Kollegen bevorzugt.

Die Ex-Mitarbeiterinnen - eine war Vizepräsidentin, eine geschäftsführende Direktorin und die dritte Teilhaberin - wollen ihre Klage vor einem Bundesgericht als Sammelklage der weiblichen Goldman-Sachs-Angestellten behandeln lassen. Sie fordern Schadensersatz für seelisches Leid und entgangenes Einkommen.